WAS DÜRFEN DROHNEN UND WAS NICHT ?

Gesetzgebung In der Schweiz gelten die Vorschriften des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL). Der Gesetzgeber in Deutschland hat die Nutzung von “unbemannten Luftfahrtsystemen” (Drohnen) im Luftverkehrgesetz LuftVG und in der Luftverkehrs-Ordnung LuftVO geregelt. Hier eine vereinfachte Übersicht daraus. Was Drohnen (nicht) dürfen Nicht alles was Drohnen können dürfen sie auch. Hier einige Beispiele was der Gesetzgeber und unserer Meinung nach auch der gesunde Menschenverstand verbietet:
  • Fremde Grundstücke ohne Erlaubnis betreten bzw. darauf starten oder landen. Das Überfliegen ist erlaubt.
  • Ohne Erlaubnis auf Grundstücke/Häuser zu sehen, wenn dabei Aufnahmen gespeichert werden.
  • Fotos oder Videos von Personen ohne deren Einwilligung erstellen, es sei denn sie sind nur “Beiwerk” (Recht am eigenen Bild).
  • Das Überfliegen von Menschenansammlungen.
  • Das Überfliegen von bestimmten Objekten wie z.B. Kraftwerken, Justizvollzugsanstalten, Militärischen Anlagen, Unglücksorten, es sei denn mit ausdrücklicher Erlaubnis der Einsatzleitung.
  • Flüge im Umkreis von bis zu 1,5km (5km in der Schweiz) Entfernung zu den meisten Flughäfen- es sei denn der Tower erteilt eine Genehmigung.
  • Flug außer Sicht des Steuerers. Der Steuerer muss die Drohne mit eigenen Augen sehen.
  • Flüge vor Sonnenauf- bzw. nach Sonnenuntergang.
  • Flüge ohne gültige Luftfahrthaftpflichtversicherung.
  • Flüge ohne Genehmigung wenn Bilder veröffentlicht werden sollen.

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